Update: Der Nerf an Tess Graumähne wird rückgänig gemacht

Update: Der Nerf an Tess Graumähne wird rückgänig gemacht
Update: Der Nerf an Tess Graumähne wird rückgänig gemacht
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Update: Auch wenn die erste Stellungsnahme der Entwickler von Hearthstone gerade einmal einen Tag zurückliegt und die Entwickler eigentlich einige interne Diskussionen bezüglich der Situation rund um den Nerf an Tess Graumähne führen wollten, so hat Community Manager Jesse Hill überraschenderweise bereits im Verlauf der vergangenen Nacht in den Foren verkündet, was für eine Entscheidung das Entwicklerteam getroffen hat. Diesem Bluepost zufolge haben sich die Entwickler dieses beliebten Kartenspiels aufgrund des Feedbacks aus der Community dazu entschieden, eine der Änderungen an dieser Schurkenkarte vollständig rückgängig zu machen. Diese für den heutigen Freitag geplante Anpassung soll dann dafür sorgen, dass der Effekt von Tess selbst dann vollständig durchläuft, wenn dieses Legendary durch seinen eigenen Effekt zum Schweigen gebracht, getötet oder verwandelt wird.

Des Weiteren möchten die Mitarbeiter von Blizzard Entertainment mit einem heute erscheinenden Update dann auch noch das bisherige Limit von Shudderwock von 20 auf 30 Kampfschreie erhöhen und es allen Teilnehmern der HCT Seoul ermöglichen anstelle ihres generfed Quest Druiden ein anderes Deck für dieses Turnier einzureichen. Was den Nerf an Lynessa Sunsorrow betrifft, so sind die Entwickler im Moment noch immer zufrieden mit der Anpassung an dieser Karte. Der Effekt von Lynessa Sunsorrow sollte laut Community Manager Jesse Hill nämlich niemals einer wirklich festen Reihenfolge folgen, weshalb das Entwicklerteam diese Änderung auch weiterhin als eine Fehlerbehebung und nicht wirklich als einen Nerf einstuft.

 

Update 11.2, Tess Greymane, and HCT Seoul

Greetings,

Thank you for your feedback regarding the recent Update 11.2. We apologize for not offering notice in advance of these changes before they went live. We understand that this wasn’t a good experience and that it also had an impact on some of our esports competitors as well. This wasn’t an acceptable situation all around, and we’ll do better in the future.

Update 11.2 brought with it some changes as part of our ongoing, overall goal to make card interactions more intuitive across the board. The intention of some of those changes was to align four similar cards (Tess Greymane, Lynessa, Shudderwock, and Yogg-Saron). If you’re familiar with the way that one of these minions works, you should be able to guess how the others work. We added a cap to the maximum number of effects that can be generated by these Battlecries, and made Tess’ Battlecry end if she was destroyed, silenced, or otherwise removed, just like Yogg-Saron.

After hearing your feedback to that change, we initially considered offering a full Arcane Dust refund for Tess. We also read feedback from players who use Tess in their decks asking for her to be reverted to her old functionality. In this case, we agree that it’s worthwhile to sacrifice some consistency so Tess is more fun to play, especially since our priority wasn’t to decrease Tess’ power level. With that in mind, instead of offering an Arcane Dust refund and encouraging players to disenchant the card, we’re reverting one of the changes to Tess Greymane so that her Battlecry will continue even if she’s destroyed, silenced, or otherwise removed from the board.

This situation has also raised discussions regarding the definition of a card fix versus a dust-refunding nerf, so we thought this would be a good time to talk about our stance on the subject.

We will continue to provide full Arcane Dust refunds for changes to cards that decrease their overall power level for balance purposes — in other words, card nerfs.

We’re working to improve Hearthstone and make the underlying mechanics more intuitive. Bug fixes or system-wide mechanics changes to improve the game will not be grounds for a full Arcane Dust refund on a card. System-wide mechanical updates affect many different cards in ways that could make some more or less powerful, such as the interaction between Jungle Giants and Faceless Manipulator.

Lynessa Sunsorrow was never intended to apply her buffs in the order they were cast, so the update to her functionality in 11.2 was a bug fix for that card. The cap of 30 effects is a system-wide change intended to protect the service and players from potentially bad play experiences that have minimal player value. We’re planning to raise the cap of Shudderwock’s Battlecry from 20 to 30 when we implement the fix that reverts Tess, as well.

We’re currently planning to revert the change that caused Tess Greymane to stop casting her Battlecry when destroyed, silenced, or otherwise removed on June 8th PDT.

HCT Seoul and Quest Druid

We also would like to take this moment to apologize to our player community for this update’s impact on the HCT Tour Stop taking place in Seoul this weekend, specifically the 15 players who brought Quest Druid decks.

After considering recent feedback and significant discussion, we felt that Quest Druid decks were most directly affected in terms of viability as a result of the changes that were introduced with Update 11.2. As such, we allowed players that brought Quest Druid an opportunity to resubmit their deck.

Balancing the health of the game with the needs and calendar of a global esport like the Hearthstone Championship Tour is always challenging. This wasn’t an acceptable situation all around, for us, our players, and competitors, and we’ll do better in the future.

Thanks again for your feedback and your understanding, and we’ll see you in the Tavern.

 

 

Originalartikel:

Der am vergangenen Dienstag auf die Liveserver von Hearthstone aufgespielte Patch 11.2 beinhaltete neben den Vorbereitungen für ein neues Ingame Event und einem neuen Angebot für den Shop leider auch noch einen recht umfangreichen Nerf an der Schurkenkarte “Tess Graumähne“. Diese zuvor nicht angekündigte Änderung sorgte dafür, dass der Kampfschrei von Tess jetzt auf maximal 30 Karten beschränkt ist und dieser Effekt automatisch endet, wenn diese Karte durch einen der kopierten Effekte zum Schweigen gebracht, getötet oder verwandelt wird. Somit unterliegt dieses Legendary jetzt im Grunde dem gleichen Nerf, der im Jahr 2016 bereits den zuvor sehr beliebt gewesenen Effekt von Yogg-Saron stark abschwächte.

Auch wenn der eigentliche Nerf eigentlich schon für genug Unmut in der Community sorgte, so wurde der Aufschrei der Spielerschaft in diesem Fall noch dadurch verstärkt, dass die Entwickler diese Änderung überraschenderweise nicht wirklich als Nerf an der Karte einstufen und Spielern beim Entzaubern von Tess Graumähne daher aktuell auch keine volle Rückerstattung der Herstellungskosten gewähren. Wer diese legendäre Schurkenkarte in den letzten Wochen also aufgrund ihres zuvor von den Entwicklern als Pre-Nerf Yogg beschriebenen Effekts für 1600 Arkanstaub hergestellt hat, der muss jetzt entweder mit der abgewachten Version zurechtkommen oder einen erheblichen Verlust beim Entzaubern in Kauf nehmen.

Aufgrund der vielen Beschwerden zu diesem Nerf und der fehlenden Rückerstattung haben sich die für Hearthstone verantwortlichen Entwickler im Verlauf der vergangenen Nacht nun endlich auf Twitter zu dieser Situation geäußert und dort und einem etwas längeren Tweet verkündet, dass sie wegen des negativen Feedbacks im Moment noch einmal intern über diese Änderung an Tess Graumähne diskutieren. Ob diese internen Gespräche dann allerdings in einer Rücknahme des Nerfs, einer Entschädigung für die betroffenen Spieler oder dem Ausbleiben weiterer Aktionen enden, kann man zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Weitere Informationen zu dieser Situation sollen folgen, wenn die Entwickler sich für eine Vorgehensweise entschieden haben.

 

Der Kampfschrei von Tess Graumähne ist jetzt auf 30 Karten beschränkt und endet, wenn sie zum Schweigen gebracht, getötet oder verwandelt wird, sie das Schlachtfeld verlässt oder ein Held stirbt.

 

 

 

(via)

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