Patch 9.1: Ein weiteres bekanntes Gesicht wurde in den Schattenlanden gefunden

Patch 9.1: Ein weiteres bekanntes Gesicht wurde in den Schattenlanden gefunden
Patch 9.1: Ein weiteres bekanntes Gesicht wurde in den Schattenlanden gefunden
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Einer der unterhaltsamsten Aspekte von Shadowlands läuft für viele Fans der Lore von World of Warcraft darauf hinaus, dass die Entwickler durch das Setting dieser Erweiterung viele gestorbene Charaktere zurückbringen können und ihnen erneute Interaktionen mit den Helden oder Schurken von Azeroth erlauben. Aus diesem Grund achten die derzeit auf dem PTR spielenden Personen auch genau darauf, welche NPC ihnen in den neuen Teilen der Spielwelt über den Weg laufen und wo die Entwickler möglicherweise neue Anspielungen auf bekannte Figuren untergebracht haben. Interessanterweise konnten genau diese Tester auf diese Weise nun einen weiteren verstorbenen Bewohner von Azeroth in den Schattenlanden ausfindig machen.

Bei dem neuesten bekannten Gesucht aus Azeroth handelt es sich um Benedictus Voss, der sich in Desmotaeron im Schlund aufhält und dort angekettet an einer Wand hängt. Zu Lebzeiten war Benedictus Voss ein wichtiges Mitglied des Scharlachroten Kreuzzugs und der Vater des bekannten untoten Charakters Lilian Voss. In diesen beiden Rollen taucht er seit Cata in dem Startgebiet der Verlassenen auf und fungiert als Bösewicht in der Geschichte rund um die problematische Wiederbelebung von Lilian Voss. Durch diesen Handlungsstrang erfahren die Spieler unter anderem, dass Benedictus seine begabte Tochter zu einer Waffe gegen die Geißel formen wollte, nicht unbedingt die netteste Person ist und seiner Tochter im Grunde die gesamte Kindheit raubte. Nach der Wiederbelebung seiner Tochter verleugnet er sie mehrfach und wird nach einer versuchten Hinrichtung durch die Hände von Lilian und den Spielern getötet.

Da Benedictus Voss recht früh in Cata gestorben ist, sollte die Maschine des Todes zu diesem Zeitpunkt noch immer korrekt funktioniert haben. Daher ist es interessant zu sehen, dass er sich im Schlund aufhält. Entweder wurde er als enorm schrecklich eingestuft und direkt in den Schlund geschickt oder er durfte in Revendreth einen Versuch starten und scheiterte dort kläglich beim Bereuen seiner Sünden. Beide Optionen wären mit der Geschichte dieses NPCs keine wirkliche Überraschung.

 

 

 

(via)

1 Comment

  1. Dieser Bastard gehört einfach in den Schlund – passt!

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