Blizzcon 2019: Ein Interview mit Ion Hazzikostas und Steve Aguilar

Blizzcon 2019: Ein Interview mit Ion Hazzikostas und  Steve Aguilar
Blizzcon 2019: Ein Interview mit Ion Hazzikostas und Steve Aguilar
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Auf der Blizzcon 2019 konnten viele YouTuber, Streamer und Betreiber von Fanseiten die Pausen zwischen Panels dafür nutzen, um kurze Interviews mit den vor Ort anwesenden Mitarbeitern von Blizzard Entertainment zu führen und sich ein wenig über die im Verlauf der Messe vorgestellten Neuerungen zu unterhalten. Zu diesen ausgewählten Influencern gehörten unter anderem die beiden YouTuber Bay und Preach, die sich einige Zeit lang mit Asst. Art Director, Steve Aguilar und Game Director Ion Hazzikostas über die nächste Erweiterung für World of Warcraft unterhalten konnten. Auch wenn viele angesprochene Punkte später auf der Messe in Panels ein wenig weiter beleuchtet wurden, so beinhaltet dieses Interview aber dennoch die eine oder andere durchaus interessante Aussage der Entwickler.

 

Zusammenfassung des Interviews:

  • Die Spielstärke von Sockelsteinen steht aktuell in keinem fairen Vergleich zu der Stärke von höheren Gegenstandsstufen oder zusätzlichen Werten.
  • Die neuen Covenants gewähren Spielern zwei aktive Fähigkeiten. Ein Skill ist klassenspezifisch und für den Kampf bestimmt und der andere Skill ist eher im Bereich einer Rassenfähigkeit (bessere Spielerfahrung/Unterstützung).
  • Die „Souldbinds“ mit den NPCs sind ein weites Fortschrittssystem. Spieler können solch eine Bindung mit mehreren Seelen eingehen.
  • Jeder Covenant besitzt einen eigenen Talentbaum. Es gibt also vier verschiedene Talentbäume. Spieler können aber nur einen Baum gleichzeitig aktiv haben.
  • Das Wechseln zwischen den Talentbäumen soll simpel sein und keinen Aufwand erfordern.
  • Covenants sind keine permanente Entscheidung. Man kann sie mit den Aldor/Sehern aus TBC vergleichen. Ein Wechsel erfordert aber viel Aufwand.
  • Essenzen sind mehr ein Notfallpflaster für die Probleme in BFA. Das System wird keine Erweiterung erhalten.
  • Es gibt keine fraktionsübergreifende Kommunikation zwischen den Mitgliedern eines Covenants. Die Fraktionen bleiben stark voneinander getrennt.
  • Die Dinge entwickeln sich von einem offenen Krieg zu komplexen Spannungen.
  • Der Kriegsmodus kann auch in den Schattenlanden verwendet werden.
  • Das neue „Anima“ dreht sich nicht um das Grinding von Ressourcen. Die Entwickler wollen leicht erreichbare wöchentliche Limits und Flexibilität fördern.
  • Spieler können „Anima“ durch viele verschiedene Tätigkeiten erhalten. Das Anima wird für die „Soulbinds“ mit NPCs benötigt. Spieler müssen keine Inhalte abschließen, die sie nicht mögen.
  • Das Interface wird für die neuen optischen Anpassungsmöglichkeiten vermutlich ein wenig überarbeitet. WoW wird allerdings niemals ein Spiel mit vielen Reglern werden.
  • Zu viele Mechaniken und Systeme rund um die gleichen Inhalte führen zu Power Creep. Dadurch werden die Spieler zu stark und viele Inhalte machen weniger Spaß.
  • T-Sets sind nicht für die Anfangszeit des Addons geplant.

 

 

(via)

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