Warcraft-Film: Ben Foster spricht über den Film

Warcraft-Film: Ben Foster spricht über den Film
Warcraft-Film: Ben Foster spricht über den Film
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Der im kommenden Kinofilm zu Warcraft die Rolle des Magiers “Medivh” verkörpernde Schauspieler “Ben Foster” hat sich vor Kurzem während einer Werbeaktion zu dem Film “The Program” auch noch ein wenig zu dem Projekt rund um Blizzards Strategiespielreihe und ihr MMORPG geäußert. Dabei sprach Foster dann hauptsächlich um die technischen Aspekte dieses Films und versuchte zu erklären, dass die von Duncan Jones und seinem Team erzeugten Effekte eine so bisher noch nie in einem Fantasy Film gesehene Intimität mit den Charakteren zulassen. Diesen Umstand soll man dann besonders bei den Augen der eigentlich nicht am Set anwesenden Orcs oder Monster bemerken, die dank neuester Technik dennoch lebendig, aufmerksam und nicht einfach nur wie CGI wirken.

Ansonsten hat Duncan Jones viel Wert darauf gelegt, dass ein Großteil der Sets und Drehorte tatsächlich existieren, weshalb die Filmemacher recht häufig auf den Einsatz eines Greenscreens verzichteten. Wenn eine Szene beispielsweise in einem Schloss oder auch in einem Wald spielte, dann haben die verantwortlichen Arbeiter dann ganz einfach einen Wald oder ein Schloss aufgebaut. Das Ganze führte dann dazu, dass die Filmemacher die verwendeten Technologien auf Arten verwendeten, die man der Meinung von Ben Foster zufolge auf diese Weise so bisher noch gar nicht oder nur selten gesehen hat.

 

Ben Foster: “Duncan Jones did something very intelligent” he explained. “He made a lot of practical sets, so when you’re in the woods, or the forest, he’s built the forest. When you’re in the castle, he’s built the castle. It’s a huge, huge movie. They invested in pushing technology in a way that I’ve never seen

What’s most exciting is that it’s about humanising the characters. So if we have a creature, they’re able to track eyes now, and the way eyes dilate. It’s no longer an interpretation; it’s fairly accurate so if these are the windows to the soul [points to eyes], you’re watching a performance come to life. There’s an intimacy that I’ve never seen before in fantasy film. I think Duncan’s done something very special with it.

 

(via)

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