Druiden-Guide: Legenden-Deck

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Druiden Guide – Beta Patch 1.0.0.4458

In den folgenden Zeilen möchte ich euch ein aktuelles Druidendeck vorstellen, die einzelnen Karten besprechen und euch alles was sonst noch so dazugehört vermitteln.

Beginnen wir mit einer kleinen Vorstellung meiner Person. Ich bin Enclase, 25 Jahre alt und komme aus Frankfurt am Main. Vor Hearthstone habe ich bereits Might & Magic: Duel of Champions gespielt, wo ich zu den Topspielern gehörte.

Hearthstone spielte ich sowohl in der NA als auch in der EU Closed Beta, nach dem Start habe ich jedoch eine kleine Pause eingelegt und auf das richtige Rankingsystem gewartet.

Mit Season 1 habe ich wieder begonnen, meine beste Platzierung war Legend #9 in Europa und in Season 2 bin ich seit dem 16. Januar wieder Legend. Leider ist die Legendanzeige aktuell verbuggt, weshalb ich euch nicht den genauen Rang mitteilen kann – sollte sich aber in den Top 20 bewegen.

Soviel zu meinen Qualifikationen um diesen Guide zu schreiben, kommen wir zum Deck. Da ich Hearthstone auf englisch spiele, kenne ich leider auch nur die englischen Kartennamen – somit könnte nun generell ein wenig ‘Denglisch’ folgen 😉

Wie nur unschwer zu erkennen ist, handelt es sich hier um ein extrem kostspieliges Deck, welches einen großen Kartenpool voraussetzt. In meinem Account steckt einiges an Echtgeld und ich disenchante immer sofort alle goldenen Karten / Karten die generell nicht gebraucht werden, um im Anschluss Karten herzustellen die nützlicher sind.

Als ein paar Beispiele kann ich hier Legendaries wie Lorewalker Cho oder Millhouse Manastorm nennen – oder aber auch epische Karten wie den Kidnapper oder den Patient Assassin. Alles, was underpowered ist, wird bei mir disenchanted und für Karten eingesetzt, die ich wirklich zum Spielen brauche. Das nur als kleiner Tip am Rande für alle, die Probleme haben, gescheite Decks zu bilden.

Das Deck generell ist natürlich keine neue Erfindung, ihr werdet auf anderen Seiten hunderte Druidendecks finden die ähnlich aufgebaut sind und nur wenige Veränderungen aufweisen – allerdings denke ich, dass meine Version derzeit eine der Besten ist.

Die Karten

im Folgenden werde ich ein paar Sätze über die einzelnen Karten des Decks verlieren und warum sie gewählt wurden. Des Weiteren werde ich zu den epischen und legendären Karten mögliche Alternativen aufzeigen, falls ihr die jeweilige Karte nicht besitzt.

2x Innervate – Absolut notwendig in jedem Druidendeck. Das Innervate ist einer der Hauptgründe, weshalb der Druide so stark ist. Der Gegner kann nie wirklich kalkulieren, was im nächsten Turn passiert – und wenn er nicht weiß, was passieren kann, macht er Fehler 😉

1x Claw – Die Claw hat einfach ein wunderbares Preis/Leistungsverhältnis und kann variabel eingesetzt werden. Eine gute Möglichkeit um den Wild Pyromancer zu triggern und/oder eine frühe Einheit – wie zum Beispiel den Knife Juggler – von Rushdecks auszuschalten. Leider am Ende des Spiels mehr oder weniger eine tote Karte, daher auch nur eine Kopie im Deck.

2x Wrath – Ebenfalls ein absolutes Muss in jedem Druidendeck. Variable einsetzbar für das Ausschalten einer kleineren Einheit, als Trigger für den Wild Pyromancer und/oder einfach als simpler Carddraw. Vergleichbar mit dem Mortal Coil vom Warlock – etwas teurer, dafür aber viel mehr Möglichkeiten für einen guten Einsatz in fast jeder Spielsituation.

1x Bloodmage Thalnos – Thalnos ist unglaublich wichtig. Auf den ersten Blick mag er etwas schwach aussehen, aber er ist eine der besten legendären Karten im Spiel. Zusätzlich hat er eine wunderbare Synergy mit Wrath, Swipe und Starfall. Nach dem Nerf des Novice Engineers wurde Thalnos indirekt nochmal etwas stärker.
Alternativen: Loot Hoarder/Novice Engineer (Falls ihr auf den Carddraw wertlegt) oder Kobold Geomancer/Wild Pyromancer (Falls ihr auf den Boardclear wertlegt).

1x Loot Hoarder – Nach dem Nerf der Novice Engineers eine gute Möglichkeit einen Carddraw mehr in das Deck zu bringen. Durch die 2 Damage kann er gegen einige Helden, wie zum Beispiel den Warlock oder den Paladin, auch gut gegen einen early Faery Dragon oder ähnliches bestehen und somit, zusätzlich zum Carddraw, auch noch eine gegnerische Einheit mit in den Abgrund reißen.

1x Nat Pagle – Nat Pagle ist einfach eine unglaublich wichtige Karte in einigen Lineups, vorallem wenn es auf längere Spiele hinausläuft. Wenn er nur eine Karte zieht, hatte er bereits seinen Nutzen – in der Regel wird er das auch mindestens tun und zusätzlich den Gegner dazu bewegen, ein paar Angriffe oder gar einen Silence / einen Damage Spell zu nutzen. Man kann ihn einfach nicht ignorieren, er hat sozusagen einen unsichtbaren Taunt 😉
Alternativen: Ein Novice Engineer oder ein Loot Hoarder tut es auch, allerdings keine wirklich perfekte Alternative.

1x Wild Pyromancer – Der Pyromancer ist gegen Rushes im Deck, mit Innervates, Wraths und der Claw oder später mit Swipe/Starfall eine wunderbare Möglichkeit das gesamte gegnerische Feld zu wipen.

2x Big Game Hunter – Die Big Game Hunter werden relativ bald in nahezu allen Decks anzutreffen sein. Seit dem Pyroblast Nerf ist der Magier etwas schwächer, was die Giant-Warlocks (Handlocks) umso stärker macht. Auch die Giant-Mages kommens zurück ins Meta, einige Paladine spielen nun mit Giants und generell gibt es sowieso in fast jedem Deck einen Ragnaros. Zusätzlich kann man auch Earth Elementals vom Schamanen oder andere sonderliche Gestalten wie Alexstrasza oder einen Grommash Hellscream problemlos ausschalten. Viele Gründe für den Big Game Hunter, ein absoluter Gamechanger.
Alternativen: Naturalize wäre eine Alternative, allerdings hilft man damit den meisten Gegnern mehr als das man schadet. 1x Big Game Hunter kann auch genug sein, aber aktuell würde ich 2 empfehlen.

2x Harvest Golem – Die stärkste neutrale Einheit für 3 Punkte. Unglaublich stark und gibt einem gute Chancen gegen Rushdecks / gibt einem genug Möglichkeiten, ins Mid/Lategame zu kommen.

1x Tinkmaster Overspark – Der Tinkmaster ist generell gesehen vielleicht das stärkste Legendary im Spiel. Warum? Ganz einfach, er countert jede große Bedrohung und gibt zusätzlich immerhin noch eine 2/2 Einheit aufs Feld. Man kann gegnerische Taunts ausschalten wenn man finishen möchte, Ysera oder Sylvanas ihrer starken Fähigkeiten berauben und ein Ragnaros sieht als 1/1 Eichhörnchen (und im schlimmsten Fall als 5/5 Devilsaur) auch nicht mehr so bedrohlich aus. Ein absoluter Gamechanger, für mich fast in jedem Deck ein Musthave – sofern man damit umgehen kann 😉
Alternativen: Nicht vorhanden. Wenn Tinkmaster fehlt, ist das Deck automatisch schwächer.

2x Swipe – Hier muss ich nicht viel sagen, jedem sollte einleuchten wie unglaublich stark der Swipe ist 🙂

1x Defender of Argus – Der Defender ist nahezu in jedem Deck gut einsetzbar – auch nach seinem kleinen Nerf. In vielen Situationen einfach unbezahlbar wichtig, aufgrund der wenigen günstigen Einheiten in diesem Deck ist ein Defender allerdings genug.

2x Keeper of the Grove – Silence oder 2 Damage und eine 2/4 Einheit auf dem Feld? Unglaublich stark und besonders in Kombination mit einem frühen Innervate das Ende der meisten Rushversuche des Gegners.

1x Starfall – Der Starfall dient hauptsächlich zum Ausschalten mittelgroßer Einheiten wie z.B. einer gegnerischen Sylvanas alleine auf dem Feld. Er kann jedoch auch zum generellen Boardclear, zum töten der eigenen Sylvanas oder in Kombination mit einem Wratz zum Töten von z.B. Ragnaros eingesetzt werden. Viele Möglichkeiten, eine Kopie reicht aber aus.

2x Druid of the Claw – Eine weitere Karte die flexibel einsetzbar ist. Kann man nicht viel zu sagen, einfach ein weiteres Musthave.

1x Faceless Manupilator – Der Manupilator sollte in jedem Controldruid seinen Platz finden – besonders wenn man, wie in diesem Deck, mit Big Gamer Huntern und anderen Removals spielt. Turn 8, Gegner spielt Ragnaros – man selbst countert mit Manupilator und Big Game Hunter. Einfach überragend. Auch einsetzbar um eigene große Einheiten zu kopieren wie Ragnaros, Cairne oder Sylvanas.
Alternative: Es gibt keine richtige Alternative zum Manupilator, seine Fähigkeit ist einzigartig. Generell kann man ihn also mit allem ersetzen was man als sinnvoll erachtet, aber das ganze Deck ist um eine Bedrohung ärmer.

1x Cairne Bloodhoof – Diese Karte war lange Zeit unterschätzt – doch mittlerweile haben fast alle Topspieler mitbekommen, wie unglaublich gut Cairne ist. Ähnlich wie der Harvest Golem eine Möglichkeit um einen kompletten Boardclear zu vermeiden, dazu eine gute Synergy mit dem Defender und dem Manupilator. Einfach eine richtig tolle Karte und vorallem gegen Decks ohne Silence (z.B. Rogue) extrem stark.
Alternative: Wenn ich Cairne nicht hätte, würde ich wahrscheinlich einen Dark Iron Dwarf für ihn ins Deck packen. Warum? Der Dwarf hat nahezu die gleichen Werte, kostet 2 Manakristalle weniger und hat dafür eben kein Deathrattle. Dafür hat er aber eine wunderbare Synergie mit unseren Big Game Huntern (Gegnerische 5 Damage Einheit buffen -> Big Game Hunter tötet sie). Eine kostengünstige Alternative für Cairne die in einigen Matchups sogar besser sein könnte.

1x Sylvanas Windrunner – Der Nerf von Sylvanas war gerechtfertigt, hat aber im Endeffekt nichts an ihrer Stärke geändert. Selbst wenn sie 7 Manakristalle kosten würde, hätte sie wohl immernoch einen Platz in den meisten meiner Decks. Das Deathrattle ist einfach unbezahlbar und kann Spiele komplett verändern.
Alternative: Auch hier würde ich wohl am ehesten zum Dark Iron Dwarf raten. Ein Chillwind Yeti wäre ebenfalls eine kostengünstige Möglichkeit.

1x The Black Knight – Der Black Knight hat das Meta von grundauf verändert. Als die ersten Black Knights den Weg in die Topdecks fanden, mussten viele andere Decks ihre Strategien komplett verändern. Earth Elemental, Ancient of War und Sunwalker wurden mit einem mal von soliden Karten zu absoluten Gamelosern degradiert. Der Black Knight wird sich wahrscheinlich für immer in den meisten Decks als Counter gegen große Taunts halten.
Alternative: Es gibt keine Alternative zum Black Knight in diesem Deck.

2x Ancient of Lore – Die Ancients of Lore, ein Traum. Wie bereits einige andere Druidenkarten flexible einsetzbar, mal als Heal, mal als Carddraw. Zusätzlich mit den 5/5 Werten eine solide Karte auf dem Feld.
Alternative: Hier gibt es ebenfalls keine Alternative. Ohne Ancients of Lore solltet ihr keinen Controldruiden spielen.

1x Ragnaros the Firelord – Was soll ich sagen? Ragnaros ist ein Boss 🙂 Egal was passiert, er macht seine 8 Damage. Kann zum ‘gamblen’ eingesetzt werden oder als Finisher, kann mit dem Manupilator kopiert werden um nochmal mehr Druck auszuüben und – wenn es wirklich perfekt läuft und er eine Runde überlebt – kann man ihn sogar silencen um mit ihm gezielt anzugreifen.
Alternative: Wenn Ragnaros nicht zur Verfügung steht, könnte ein zweiter Manupilator eine gute Alternative sein. Da die meisten Gegner mit Ragnaros spielen, klaut man ihn sich einfach 😉

1x Cenarius – Cenarius war, ähnlich wie Cairne, lange Zeit eher unterschätzt. Mittlerweile hat er aber den Weg in die meisten Topdruidendecks gefunden – und das zu recht. Im Endeffekt zahlt ihr 9 Manakristalle für ein Feld welches insgesamt Werte von 9/13 erzeugt – das ganze noch mit 2 Taunts, welche jedoch kein ideales Ziel für gegnerische Black Knights darstellen.
Alternative: Ehrlich gesagt keine Ahnung wie man Cenarius ersetzen könnte. Vorallem in Spielen gegen andere Druiden werdet ihr ohne ihn wohl eher den Kürzeren ziehen.

Das waren alle Karten die im Deck sind und ihr habt es sicher gemerkt: Alternativen sind nicht ganz so leicht aufzuzeigen. Das Deck als solches hat eine Synergie – und wenn man zu viele Karten entfernt, bricht das ganze wie ein Kartenhaus zusammen und wird schlichtweg nicht mehr funktionieren.

Karten die nicht im Deck sind

Nun möchte ich über einige Karten sprechen, welche es nicht in das Deck geschafft haben (zumindest nicht als erste Wahl) und euch erklären, weshalb das so ist.

Naturalize – Für nur einen Manakristall eine beliebige gegnerische Einheit töten klingt erstmal gut, aber in der Regel ist es das nicht – denn man gibt dem Gegner ja auch 2 Extrakarten. Das bedeutet, am Anfang kann man es kaum nutzen, nur für wirklich große Bedrohungen im Lategame. Dafür haben wir aber bessere Alternativen wie Tinkmaster, Black Knight oder die Big Game Hunter, welche dem Gegner keinen Kartenvorteil bringen. Somit ist Naturalize eher nicht zu empfehlen, allerdings ist es auch nicht komplett nutzlos.

Healing Touch – Diese Karte war vorallem gegen die Magier sehr nützlich, um das Spellbombardement irgendwie zu überleben. Nach dem Nerf sind nicht mehr soviele Magier unterwegs und mit unseren Ancients of Lore haben wir für Notfälle immernoch insgesamt 10 Heal im Gepäck. Des Weiteren hat der Druide ja einen indirekten Heal mit der Armor seiner Heroability – was in der Regel ausreicht, um sicher durch das Spiel zu kommen.

Wild Growth – Es gab eine Zeit, wo ich Wild Growth wirklich gern gespielt habe, aber irgendwie hatte es nur selten den Nutzen den man sich davon erwünscht hat. Die Innervates reichen eigentlich aus um einen Manakristallvorteil aufzubauen. Vorallem gegen Rushdecks ist Wild Growth eher eine tote Karte, weil – wenn man sie am Anfang spielt – der Gegner die Chance bekommt, zuviele Einheiten auf das Feld zu spielen…und wenn man einmal richtig zurückgefallen ist, hilft der eine Kristall meistens auch nicht mehr weiter.

Starfire – Zu teuer und nicht flexibel genug. Für 5 Manakristalle vielleicht eine gute Alternative, für 6 einfach nicht stark genug.

Ancient of War – Die Ancients of War sehen so verdammt stark aus…Waren sie auch, bis der Black Knight kam. Seit sogut wie jedes Deck einen Black Knight beheimatet, ist der Ancient eigentlich kaum noch spielbar – er verliert mehr Spiele, als er gewinnt.
Beispiel: Turn 7 – das Board ist komplett frei. Wir spielen den Ancient, der Gegner countered mit einem Black Knight. Was machen wir nun um mit dem Black Knight fertig zu werden? Wir müssen einen Starfall wasten oder spielen Einheiten dagegen, aber ab diesem Zeitpunkt sind wir – egal was wir machen – erstmal einen Schritt zurück. Wenn wir den Black Knight ignorieren, wird er eine unserer nächsten Einheiten töten und der Gegner wird mit seinem nächsten Turn den Vorteil ausbauen. Wenn wir ihn töten, haben wir nicht mehr genug Ressourcen übrig um eine gute Einheit zu spielen – und der Gegner wird ebenfalls seinen Vorsprung ausbauen.
-> Mit Cairne, einem Ancient of Lore oder einen Druid of the Claw-Charge wäre das nicht passiert 😉

Earthen Ring Farseer – Sehr starke Einheit für 3 Manakristalle, aber der Harvest Golem ist einfach stärker – vorallem seit (siehe Healing Touch) der Magier generft wurde und wir nicht mehr soviel Heilung benötigen.

Ysera – Starke Einheit, wird aber meistens sofort vom Tinkmaster gecountered. Des Weiteren bin ich kein großer Freund von Einheiten mit einer Anforderung von 9 Manakristallen. Ysera kann gut sein in Druidendecks, ich bevorzuge aber Cenarius und Ragnaros, da diese nicht ganz so einfach zu beseitigen sind (Ragnaros dealt mindestens einmal damage und kostet nur 8, Cenarius ist keine einzelne Einheit oder hat die Fähigkeit in speziellen Situationen die anderen eigenen Einheiten zu buffen).

Deathwing – Ich habe eine Zeit lang mit Deathwing herumexperimentiert, leider meistens ohne Erfolg. Mit der Zunahme von Big Game Huntern in den Decks, wird er sogar nochmal etwas schlechter – und wie bereits weiter oben ausgeführt sind die Big Game Hunter auf dem Vormarsch.

Alle nicht aufgelisteten Karten würde ich nicht in Betracht ziehen, zumindest nicht für die Art Druide welche hier gespielt werden soll. Baron Geddon wäre vielleicht noch eine Alternative, allerdings bin ich auch von ihm kein besonders großer Freund.

Fazit

Wenn ihr die Karten besitzt und auf einem annehmbaren Niveau spielt, ist es eigentlich kein Problem mit diesem Druidendeck zur Legende zu werden.

Es gibt keine Autolose Matchups und der Druide ist einfach unglaublich flexibel. Viele seiner Einheiten und Spells haben mehrere Einsatzmöglichkeiten und aufgrund der Innervates ist es für den Gegner unmöglich vorauszusagen, was man als nächstes tut.

Lasst mich wissen, ob der Guide für euch hilfreich war und ob Fragen offen geblieben sind.

Viel Glück auf eurem Weg zur Legende 😉

~Enclase

12 Comments

  1. Sehr schöner Guide, wie ich finde. Leider für mich aufgrund der vielen Legendaries nicht spielbar. 😉

    Aber mal was anderes: Enclase vielleicht neuer Gegner von Macehead bei LDS? 🙂

  2. Schönes Deck, wahrscheinlich auch sehr stark.. Aber wer hat schon die Legendaries dafür. 🙁

    • Ich … und das Deck geht übel ab ;o)

  3. Ich finds auch sehr gut, aber das die Kosten… Man kann es aber gut als Anstoß nehmen um vielleicht doch paar Karten auszutauschen. Die Effektivität sinkt zwar, aber für den Anfang trotzdem gut.

  4. Zur Information: Das Meta hat sich mal wieder geändert, nun sind Hunter wohl die meistgespielte Klasse und die Controllocks sogut wie weg, weil sie gegen Hunter nur geringe Chancen haben. Somit habe ich einen Big Game Hunter rausgehauen und dafür einen Earthen Ring Farseer reingebaut 😉

    Greetz,
    Enclase

  5. FInde das Deck ebenfalls sehr toll. Hoffe ich kann das irgendwann mal nachbauen…
    Vielleicht könnt ihr in der Deckbuilder-Übersicht (bei 5 Manakristallen) noch den Druid of the Claw hinzufügen? Zum Nachbauen etwas einfacher wenn der in der Tabelle ist.

  6. Sehr sehr schöner Guide und nun drückt mir die Daumen für die nächsten Packs ^^

  7. Starker Guide und starkes Deck. Mir macht es bisher viel Spaß da man auf sehr viele Situationen reagieren kann. Leider fehlen mir einige Karten wie Nat Pagle, Bloodmage Thalnos, Cenarius, Tinkmaster Overspark und The Black Knight um die volle Stärke zu nutzen, aber so ist es auch ganz gut.

  8. Super Guide! Vielen Dank dafür.

    @Datenbankadmins: Bei der 4 Mana-Karte muss es “Hüter des Hains” und nicht “Bewahrer des Hains” heißen.

  9. Hallo Enclase,

    erst mal möchte ich dir sagen das du einen sehr guten Guide geschrieben hast, habe mir das Deck auch gleich mal nach gebaut (allerdings ohne Ned den habe ich leider noch nicht, habe dafür einen Loot Hoarder mit rein genommen). Als ich es gestern und heute morgen gespielt habe ist mir natürlich auch die “Jägerschwämme” aufgefallen, denn 50% der Gegner war Jäger mit einem Unleash the Hounds Aggrodeck ^^
    Daraufhin habe ich den Faceless Manupilator aus dem Deck genommen und dafür einen Sen’jin Shieldmasta mit ins Deck gesteckt (hättest du das auch gemacht?!).
    Was aber das wichtigste bei einem Spiel gegen so einen aggressiven Jäger ist, dass ich immer darauf geachtet habe nicht mehr als zwei Minions gleichzeitig auf dem Feld zu haben, bis ich genügend Taunts auf dem Board oder in der Hand habe. Wenn ich mich daran halte ist es fast schon ein Autowin gegen einen Jäger 🙂

  10. Hallo Enclase,
    ich bins nochmal, habe mir gerade mal bei Twitch deine aufnahme von Sonntag angeschaut in dem du mit dem Dudu Deck spielst, dabei ist mir aufgefallen das du dort den Earthen Ring Farseer spielst, was hast du dafür rausgenommen?! einen Big Game Hunter?

  11. ^^ wer lesen kann ist klar im Vorteil, hast die Frage ja schon beantwortet 😉

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